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Sehen Lernen - Lean, Produktivität und Selbstmanagement

Lean Einführung von Anwendern für Anwender

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Management by….

Auch in Deutschland sprießen die Business Schools aus dem Boden.
Sie wollen was ab, vom Boom des MBA’s. Jeder, der was auf sich hält und was erreichen will, der braucht einen MBA.

Eines der lieblings Prinzipien von Business School Professoren ist die des: Management by … . Dies würde ich gerne aufgreifen.
Heute soll es um Management by Helicopter gehen.

Ich verstehe darunter das Phänomen, wenn Führungskräfte den ganzen Tag in ihrem Büro hocken und sich nur von ihren Untergebenen berichten lassen, was denn in seinem Bereich so passiert ist.
Wenn dann mal der Chef der Führungskraft eine kritische Anmerkung zu denn Bereich hat, beginnt die Hektik. Der Manager schwebt in seinem Bereich ein (einige der Mitarbeiter wissen noch nicht mal wer das ist) und gibt Anweisungen, wie was zu tun ist.
Er wirbelt eine Menge Staub auf und lässt keinen Stein auf dem anderen.

Nachdem er wieder gegangen ist, legt sich der Staub wieder. Die Mitarbeiter wissen nicht, was denn jetzt das Problem war. Warum? Weil der Manager nur Anweisungen ausgeteilt hat, anstatt mit den Mitarbeitern zu diskutieren, warum sie etwas so machen und nicht anders.

Die Anweisungen (nehmen wir mal an, es wären wirklich „Verbesserungen“) halten höchstens ein paar Wochen und schnell fällt der Bereich in seinen alten Trott zurück. Bis der Manager das nächste mal aufschlägt.

Ich hoffe, das ist nicht deine Art deine Mitarbeiter zu führen……

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Management by...

Quellen Freitag

Zum Abschluss der Woche möchte ich ein Buch vorstellen, das vordergründig nichts mit Lean zu tun hat.

Richard Branson, der Gründer von Virgin, schreibt in diesem Buch über seine Art Geschäfte zu machen und vor allem Spaß dabei zu haben.
Das Buch ist in erster Linie an Entrepreneure gerichtet, also Unternehmensgründer und solche, die es werden wollen. Er wird aufgrund der vielen Firmengründungen, die er durchgeführt hat – von der Schülerzeitung, über ein Musik-Label, eine Fluggesellschaft, eine Hotelkette hin zu einer Bank, von vielen anderen Firmengründern um Rat gefragt und hat in diesem Buch viele seiner Ratschläge veröffentlicht.

Für die Lean / Gemba / Kaizen Jünger unter uns, ist es interessant zu sehen, dass Richard Branson die gleichen Ansätze verfolgt. Er schreibt auch, dass es nichts schlimmeres gibt, als einen Chef, der den ganzen Tag im Büro sitzt. Vielmehr sollte man als Führungskraft, so viel wie möglich „draußen“ bei seinen Leuten sein.
Ein weiterer, für ihn sehr wichtiger Punkt, ist, dass man den Angestellten einen möglichst hohen Grad an persönlichen Entscheidungsspielraum gibt und ihnen bei den Entscheidungen, die sie treffen vertraut.

Die für mich wichtigste Aussage ist aber, dass man im Geschäftsleben Spaß haben sollte. Dies sehe ich genau so. Ansonsten droht man sich nur auf zu reiben. Schließlich arbeite ich für mein Leben und lebe nicht für die Arbeit.

Als letztes noch ein Link zum Blog von Richard Branson. 

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Quellen

Beruf: Eventmanager

Sind wir nicht alle ein wenig Eventmanager? 
Hangeln uns von einem Kaizen-Event zum nächsten. Machen tolle Workshops. Ganze Wochen verbringen wir ins Besprechungsräumen und an Gemba.
Analysieren, planen und setzen um.

Und danach…..

Machen wir den nächsten Event. Wir haben ja nur begrenzte Coaching-Kapazitäten, von denen alle was ab haben sollen.

Wer sich um die Ergebnissicherung und eventuell nötige Anpassungen kümmert, ist uns egal. Wenn’s hoch kommt, wird schon im Workshop ein Kümmerer (meistens ein Teamleiter des betroffenen Bereiches) benannt. Aber der soll nicht mit unserer Unterstützung rechnen.
Wir haben seinen Bereich ja schon auf Vordermann gebracht. Jetzt hat er es ja leicht!

Leider erlebe ich immer wieder, dass das die am häufigsten angewandte Vorgehensweise ist, um „Kaizen“ zu betreiben.
Kollegen und ich nennen es auch gerne: Management by Helicopter
Kurz anfliegen, viel Staub aufwirbeln und dann wieder abhauen.

Natürlich ist es auch mal sinnvoll einen Kaikaku zu machen. Also nicht die vielen kleinen Schritte, sondern einen großen Satz. Einen Bereich auf ein neues Levell zu hieven. Aber danach muss eine Kaizen / Kata / Coaching Kultur eingeführt und vorgelebt werden. 

Dies ist die wichtigste Aufgabe eines jeden Beraters und Coaches. Selbst so lange vor Ort zu bleiben, bis das Coaching, dass er den Mitgliedern des Workshops beibringt, von diesen verinnerlicht und angewendet wird. Dies erfordert Zeit und Geduld.

Es ist halt ein Marathon und kein 100m Sprint.

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Change Management, Kaizen, Kata, KVP, Management by...

Zitat: Teamwork

aus gegebenen Anlass, möchte ich heute morgen noch schnell ein Zitat für meine Kollegen einstellen:

If you want to go fast, go alone.
If you want to go far, you need a team.

 ~John Wooden

In diesem Sinne wünsche ich allen einen angenehmen Arbeitstag, geprägt von guter Zusammenarbeit.

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Team

Urlaubszeit….nichts geht mehr

Was würde wohl passieren, wenn es anfängt in der Firma zu brennen und der Chef wäre im Urlaub?
Selbstverständlich würden die verantwortlichen Brandbekämpfer zur Hilfe eilen und den Brand bekämpfen.

Komisch, dass es bei anderen Entscheidungen, die in der Urlaubszeit getroffen werden müssen, nicht so funktioniert. Da wird dann gewartet bis der Chef wieder da ist!

Nachdem der Chef dann aus dem Urlaub wieder da ist, wundert der sich oftmals, warum seine Fachkräfte solche Entscheidungen nicht selber treffen können. Er ist doch so sehr darauf erpicht, sie dazu zu kriegen selber mehr Unternehmer-Bewusstsein zu zeigen.

Jetzt werfen wir aber einen Blick auf den tagtäglichen Umgang des Chefs mit seinen Mitarbeitern. Da werden selbst die kleinsten Bestellungen für 5€ gegen gezeichnet.
Sollte man sich da dann wundern, wenn die Mitarbeiter nicht selbständig sind…..

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Change to Kaizen, Ganzheitliche Produktionssysteme, Leadership

Quellen Freitag: personal kanban

Zum Ende der Woche möchte ich jedem, der Probleme hat sich seine Aufgaben ein zu teilen und auch ein wenig software-afin ist, das Tool Lean kit kanban empfehlen. Es eignet sich in seiner Vollversion auch sehr gut zum Koordinieren von Teams.

https://leankit.com/

Ich möchte hierbei nicht verschweigen, dass die Visualisierung dann allerdings ein wenig auf der Strecke bleibt, wenn es nur noch im PC gemacht wird. Kommt wahrscheinlich daher, da das Tool aus der “agilen“ Software-Entwicklung stammt und die Mitarbeiter da eh den ganzen Tag am Bildschirm hocken 😉 .

Es gibt übrigens auch andere Anbieter. Einfach mal nach Go… Suchen.

Kategorie: Blog, Lean Management, Selbstmanagement Stichworte: Quellen

Die Geschichte mit den Hühnern

Für meine Freunde, die gerne aufm „Bock“ sitzen, statt sich um das „System“ zu kümmern, eine kleine Anekdote:

Es gab einmal einen Bauern, der Hühner züchtete.
Eines morgens kam er zum Hühnerkäfig , um die Eier des vorangegangenen Tages einzusammeln.
Nun musste er feststellen, dass die Hühner durch ein Loch im Zaun aus dem Käfig ausgebrochen waren und es sich auf dem gesamten Hof gemütlich gemacht hatten.
So begann der Bauer die Eier an den verschiedenen Stellen des Hofes einzusammeln….unterm Traktor, auf dem Dach des Schweinestalls, im Gemüsebeet und an vielen weiteren Orten.
Dies dauerte bis zum späten Nachmittag.

Weil der Bauer wusste, dass er morgen wieder ein Problem mit dem Einsammeln der Eier hätte, wenn er die Hühner weiterhin frei herumlaufen lassen würde, fing er auch diese ein, um sie wieder in den Käfig zu stecken. Die waren natürlich nicht sehr begeistert davon und versuchten dem Bauern zu entwischen. 
Hierdurch dauerte das Einfangen der Hühner bis zum späten Abend und der Bauer hatte keine Zeit mehr die Eier, die er am Tag eingesammelt hatte, zu verpacken und zum Markt zu bringen.

Am nächsten Morgen wollte der Bauer wieder ein paar Eier einsammeln und diese mit den Eiern des Vortages möglichst schnell zu verkaufen.

Leider waren die Hühner wieder nicht im Käfig. Das Loch im Zaun war ja immer noch da……

Geht es vielen von uns nicht genauso? Anstatt das Loch im Zaun zu reparieren, kümmern wir uns lieber mit dem Einsammeln der Eier und der Hühner. Denn damit verdienen wir ja schließlich unser Geld…….wirklich?

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Gemba, Kaizen, Kata, KVP

Quellen Freitag: Jamie Flinchbaugh

Einen großen Teil meiner Prägung für das Thema Lean habe ich in den USA erhalten.

Viele der Workbooks und der grundlegenden Literatur stammt aus den USA, vor allem vom Lean Enterprise Institute. 

Natürlich gibt es auch in der deutschen Szene einiges an Literatur zum Thema Lean. Allerdings schaffen es die deutschen Wissenschaftler nicht, von ihrem gläsernen Turm hinabzusteigen und ihre Bücher verständlich und leicht lesbar zu formulieren.

Irgendwie scheint es eine besondere Auszeichnung in der deutschen Wissenschaftsliteratur zu sein, wenn möglichst wenige Leute die Inhalte beim ersten Lesen verstehen.

Auch die Blogger-szene ist in den USA deutlich ausgeprägter und aktiver. Heute möchte ich Jamie Flinchbaugh’s Blog vorstellen.

Jamie ist selbst Autor des Buches: The hitchhikers guide to Lean welches ich sehr empfehlen kann. Er war früher bei einem Energiedienstleister und Chrysler und betreibt mitlerweile eine eigene Beratungsfirma, hat mehrere Internetseiten eröffnet und schreibt regelmäßig für die Magazine Industry Week und das Assembly Magazin. 

PS.  ich möchte an dieser Stelle nochmal auf meine Umfrage zum Lean-Stammtisch Stuttgart hinweisen

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Quellen

Durchschnitt im Wettbewerb

Unternehmen befinden sich in einem harten Wettbewerb.

Was genau heißt Wettbewerb? Es bedeutet, dass mindestens zwei Parteien um die Erreichung eines Zielen ringen und der Erfolg eines der beiden Teilnehmer die Niederlage des anderen bedingt.

Für mich bedeutet das, dass ich mich als Unternehmen enorm anstrengen muss, um bessere Leistungen zu erbringen als meine Konkurrenz.

Was aber machen wir im täglichen Leben? Wir begnügen uns mit dem Durchschnitt.

Als Fertigungsplaner bin ich gut mit dem Zeitermittlungssystem der REFA vertraut. Dort werden mehrere Zeiten einer wiederkehrenden Tätigkeit gemessen, mit einem Leistungsgrad versehen und der DURSCHSCHNITT errechnet.

Bei Toyota wird ebenfalls so vorgegangen, allerdings wird nicht die durchschnittliche Zykluszeit verwendet, sondern die niedrigste reproduzierbare Zeit als neuer Standard vorgegeben.

Daraufhin wird von den Mitarbeitern, Meistern und Fertigungsplanern alles dafür getan, diese Zeit immer wieder durch alle Mitarbeiter erreichbar zu machen.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen, in denen wir uns lieber mit dem Durchschnitt abgeben, statt uns ein herausfordernderes Ziel zu setzen und an dessen Erreichung zu arbeiten.

Spitzensportler arbeiten auch nicht daran im Durschschnitt die 100m in 11 Sekunden zu laufen, nein sie laufen stetig daran, die 100m in einer neuen persönlichen Bestzeit zu laufen.

Eine Fußballmannschaft, die sich mit dem Durchschnitt zufrieden gibt, wird von anderen Mannschaften überholt werden und absteigen.

Der sportliche Wettkampf unterscheidet sich hierbei kaum vom wirtschaftlichen Wettbewerb.

Also Weg vom Durchschnitt, lieber mal ein „sportlicheres“ Ziel wählen!!

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Change to Kaizen, Ganzheitliche Produktionssysteme, JIT, Kaizen, Lean, Strategie

Die Lähmschicht mitnehmen

Schon öfter habe ich hier über die von mir genannte Lähmschicht geschrieben. Sie beschreibt eine Hierarchiestufe, an der Veränderungsprozesse überlicherweise scheitern oder zumindest verlangsamt werden.

Ich möchte heute einen etwas anderen Blick auf diese Ansammlung von Veränderungsunwilligen werfen. Diese Dickköpfe, die einfach nicht kapieren wollen, warum wir uns ständig ändern und verbessern müssen. Veränderung heißt doch Verbesserung.
Das ist wohl die häufig vorherrschende Meinung eines Change Managers über die Lehmschicht.

Uns sollte jedoch bewusst sein, dass gerade diese Leute für den Erfolg eines jeden Change Projektes entscheidend sind. Ihre Bedenken und Gedanken müssen besonders gehört werden.
Jaja, das tun wir ja.

Aber tun wir das wirklich? Oder versuchen wir doch nur sie von unseren Ideen zu überzeugen?

Ist es nicht eher so, dass wir in einer anderen Sphäre schweben mit unseren Ideen und die Lehmschicht sowie die darunter liegenden Hierarchiestufen nicht abgeholt haben?

Wir treiben uns auf Kolloquien, Symposien und Seminaren rum. Wir machen Benchmarktouren (vielleicht sogar zu Toyota). Wir lesen Bücher über Bücher. Wir meinen zu wissen, was möglich ist und wie es funktionieren sollte.

Unsere Kollegen aus der Lehmschicht, haben oftmals nicht diesen Blick über die Werkstore hinaus. Sie kennen manchmal nur die eigene Firma, in der sie schon als Lehrling angefangen haben. Klar haben die schonmal von dem ganzen Kram gehört. Aber Hören und Sehen oder gar Verstehen sind zwei komplett unterschiedliche Dinge.

Dafür wissen sie genau wie der Laden unten läuft. Kennen jeden mit Namen und wissen wann die Kinder der Mitarbeiter Geburtstag haben. Sie kennen die Kniffe, die die Mitarbeiter haben, um die ganzen Anforderungen, die an sie gestellt werden, zu erfüllen. Und sie wissen auch, welcher Bereich welche Leiche noch im Keller liegen hat.

Dieses Wissen gibt ihnen das Gefühl, dass sich in diesem ihrem Geschäft eh nichts mehr ändern kann. Außerdem haben wir das alles ja eh schon mal versucht……hat damals auch nicht geklappt….mit diesen Beratern.

Wer jetzt den Kopf in den Sand steckt und nur mit denen zusammen arbeitet, die für die eigenen Ideen zu begeistern sind, der wird mit Sicherheit scheitern. Vielleicht nicht mit fliegenden Fahnen, aber stetig und langsam werden seine Ideen aufgerieben werden.

Nur wer den Betonköpfe mit offenem Visier entgegen tritt und sich ihr wissen zu Nutze macht, der wird nachhaltig erfolgreich sein.

Ich habe diese Erfahrung auch schon machen dürfen. Mitarbeiter, die ich zu Beginn als schwierig empfand und ihnen am liebsten aus dem Weg gegangen wäre, entpuppten sich als größte Unterstützer meiner Ideen, nachdem sie erkannt hatten, dass ich FÜR sie arbeite und nicht gegen sie.

Mein Tipp: Man muss erst gehörig in Vorleistung gehen und somit das Vertrauen gewinnen. Dann ist das Eis geschmolzen und man kann sich auf einer Ebene unterhalten. Hier gilt es dann den Gesprächspartner mitzunehmen auf die Reise, die das Unternehmen vor sich hat.

Kommunikation ist am Ende wiedermal das wichtigste.

Lasse niemanden zurück!! 

Kategorie: Blog, Lean Management Stichworte: Change Management, Change to Kaizen, Gemba, Kaizen, Kata, KVP, Veränderung

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Über den Autor

Johann Anders wurde 1984 in Danzig geboren, studierte Wirtschafts- ingenieurwesen mit der Fachrichtung Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitet nun als Industrial Engineer bei der Firma Metabo, wo er für die Erarbeitung von Arbeitsabläufen nach Lean Prinzipien verantwortlich ist.
Zudem gründete er im Jahr 2012 den Lean Stammtisch Stuttgart, berät mit seinem Kollegen Bernd Albrecht Firmen bei der Einführung von Lean Management Systemen und gründete mit Bernd Albrecht und Manuel Stange das Kata.LAB.

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