Vor 25 Jahren prägte der Artikel „Triumph of the Lean Production System“ den Begriff LEAN.
Rechtzeitig zum „Geburtstag“ veröffentlicht das Lean Enterprise Institute diesen Artikel, den jeder Lean Thinker kennen sollte.
Sehen Lernen - Lean, Produktivität und Selbstmanagement
Lean Einführung von Anwendern für Anwender
Vor 25 Jahren prägte der Artikel „Triumph of the Lean Production System“ den Begriff LEAN.
Rechtzeitig zum „Geburtstag“ veröffentlicht das Lean Enterprise Institute diesen Artikel, den jeder Lean Thinker kennen sollte.
Ich bin gerade auf ein faszinierendes Video gestoßen, welches uns alle dazu anregen sollte, darüber nachzudenken, wie wir unser Lean Know-How der Öffentlichkeit / Allgemeinheit zur Verfügung stellen können.
Lasst es uns eine Inspiration sein:
Da wir beim letzten Lean Stammtisch kurz auf das Thema Business Model generation gekommen sind und dies Thema einige der Anwesenden interessiert hat, möchte ich heute ein kurzes Video zum Thema Business Model Canvas teilen.
Es beschreibt sehr schön, wie die Methode des Business Model Canvas funktioniert und welche Erkentnisse man daraus schließen kann. Wichtig ist mir hierbei zu betonen, dass diese Methode nicht nur von Start Ups oder in irgendwelchen Strategiesitzungen für das Gesamtunternehmen angewendet werden kann. Auch als Abteilung können Sie sich ja mal den „Spaß“ machen und sich überlegen, wer sind meine Kunden, was sind meine Produkte / Dienstleistungen, wie kommuniziere ich mit meinem Kunden, was sind die Erträge? Leider ist diese Kunden-Lieferanten Denkweise in vielen Unternehmen nicht sehr ausgeprägt und jede Abteilung versucht sich selbst zu optimieren, ohne über die Auswirkungen auf Kunden und Lieferanten zu denken.
Ich hoffe dieses Video dient als Denkanstoß diese Denkweise ein wenig zu fördern.
Am vergangenen Montag beschrieb ich den ersten Tag des Change to Kaizen Symposiums. Den zweiten Tag eröffnete Frau Bettina Sauer, die den Zuhörern mit schönen Beispielen verdeutlichen konnte, wie die Verbesserungs-Kata bei der Kirson GmbH eingesetzt wird. Es wurde wiedereinmal deutlich, dass es notwendig ist einen Nordstern / Vision zu haben, auf die man hin arbeitet. Anschließend wurden IST-Wertströme aufgenommen und der Vision entsprechende Soll-Wertströme erstellt. Die sich ergebenen Diskrepanzen zwischen IST und SOLL ergaben die Probleme und Aufgaben, an denen mittels Einsatz der Verbesserungs-Kata gearbeitet wurde. Besonders interessant sind hier vielleicht noch die verfügbaren Informationen auf den Lean Seiten der Firma Kirson.
Anschließend folgten 3 parallel stattfindende Workshops. Die Teilnehmer wurden hierfür in drei Gruppen geteilt, die nacheinander alle drei Stationen durchliefen. Durch diese Aufteilung in Kleingruppen war das Erlebnis für die Zuhörer deutlich intensiver und wurde deshalb auch sehr gut angenommen.
Alexandra Graßler brachte dem geneigten Hörer bei, wie er mittels „Kaizen im Büro“ auch seine eigenen Arbeitsabläufe stetig verbessern könnte. Besonders in Erinnerung ist mir der Ausspruch geblieben: Kaizen ist „die Leere schaffen“, welcher verdeutlichen sollte, dass ein überfüllter Schreibtisch auf ein überfülltes Gemüt verweist und dies beides vom konzentrierten und fokussierten Arbeiten abhält. Die Anwesenden wurden aufgefordert den eigenen Arbeitsplatz zu skizzieren und in Zonen aufzuteilen. Für jede Zone sollte sich ein kurzer Zeitabschnitt im Kalender blockiert werden und die Zeit dann für eine konzentrierte 5S Aktion genutzt werden. Viele kleinen Zonen sind leicht im Griff zu behalten als alle Jahre eine große Putzaktion vollführen zu müssen. Ein wirklich toller Tipp.
Stefan Oldenburg machte in seinem Beitrag „StrategieKaizen“ deutlich, dass es einem Unternehmen nichts bringt Lean Tools planlos an verschiedenen Stellen einzusetzen, ohne eine zugrundeliegende Strategie und Vision für die Unternehmensentwicklung zu besitzen. Gleichzeitig machte er deutlich, dass eine Strategie nicht ein und für alle Mal in Stein gemeißelt wird, sondern sich auch diese einem ständigen Verbesserungsprozess unterziehen muss, den er in seinem Vortrag vorstellte.
Martin Lennartz brachte dem Publikum in seiner unnachahmlichen Art und Weise die Weiterentwicklung von Management und Kaizen zu Management 3.0 und Kaizen 3.0 bei. Durch kleine Aufgaben Lego-Figuren unter gleichzeititger Einhaltung bestimmter Regeln aufzubauen, machte er deutlich wie sich die Probleme der industrialisierten Welt von einfach über kompliziert zu komplex entwickelt haben und was das für die Anwendung von Managementtools und vor allem von Kaizen bedeutet. In einer komplexen Welt ist es oftmals unmöglich den Ausgang bestimmter Methoden zu prognostizieren, weswegen es immer wichtiger wird Dinge in kleinen Schritten experimentell zu entwickeln – welches 100%ig dem Kata Ansatz entspricht.
Den Nachmittag des zweiten Tages leitete Ralf Kramann mit seiner Frage „Führungskraft und Mediator – die ideale Kombination im Rahmen der Kaizen Kultur“ ein. Durch seine eigene langjährige Erfahrung als Mediator konnte er gut aufzeigen, welche Vorteile es bietet, wenn Führungskräfte in Mediation trainiert sind, da sich der Führungsstil der Manager dann häufig stark ändern würde. Der entscheidende Satz hierzu war: Macht mit Menschen, statt Macht über Menschen.
Anschließend betrat das zweite Duo die Bühne. Bestehnd aus Kunde Gerd Hammerschmidt und Berater Hans Heß. Schnell wurde deutlich, dass die Harmonie zwischen Kunde und Berater sehr gut war und so konnte das Publikum über viele lustige Seitenhiebe seitens des Kunden lachen. Hauptthema des Vortrags war es, wie es den Vortragenden gelungen war aus mehreren eigenständigen Werken mit eigenständigen Marken einen funktionierenden Werksverbund unter einer Marke zu machen und dabei die Gesamteffizienz des Unternehmens deutlich zu steigern.
Last but not least kam der von vielen mit Spannung erwartete Vortrag vom bekennenden BVB-Fan Ferdinand Grah zum Thema „Design Thinking hilft unserer Wirtschaft nicht weiter?“. Viele der Anwesenden waren mit dem Ansatz des Design Thinking noch nicht vertraut und wurden durch einen lebendigen Vortrag in diese spannende Materie eingeführt. Auf die Frage was Design Thinking mit Lean zu tun haben solle, kann man nach dem Vortrag ganz klar, die Kundenfokussierung sagen. Während Lean und auch Lean Developement stark auf die Verbesserung von bestehenden Prozessen abzielen, gilt es beim Design Thinking die tiefgreifenden Bedürfnisse eines Kunden zu verstehen, die Lösungen schnell in Prototypen umzuwandeln und diese wiederum am Kunden zu testen.
Alles in allem kann gesagt werden, dass es ein absolut gelungener Event war und ich mich schön auf das nächste Change to Kaizen Symposium am 12 und 13 November 2014 freue, bei welchem mir die Ehre zu teil wird, mir die Bühne mit Bernd Albrecht, Ferdinand Grah und Martin Lennartz zu teilen. Ich würde mich freuen Sie dort begrüßen zu dürfen.
Am 23. und 24. Oktober fand das diesjährige Symposium Change to Kaizen 2013, veranstaltet durch die Learning Factory, statt.
Logo des Symposiums Change to KaizenWieder einmal erwies sich das Konzept aus verschiedenen Beiträgen rund um den Kaizen Gedanken bei gleichzeitig familiärer Atmosphäre als absolut gelungen. Nach einer kurzen Begrüßung durch die Veranstalter Angela Fuhr und Ralf Volkmer übernahm Hans Heß die Moderation des restlichen Abends.
Der erste Redner war Uwe Loof. Sein Beitrag lautete „Know-How als Erfolgsfaktor für Unternehmen“, in dem er allen Teilnehmern klar machte, wie wichtig ein aktives Management von neuen und vorhandenen Mitarbeitern als Know-How Trägern ist. Er zeigt auf, welche Veränderungen auf die Unternehmen zukommen werden und wie sie durch gutes Personalmanagement darauf reagieren können.
Anschließend sprach Dr. Roland Kemmerer vielen der Anwesenden aus dem Herzen, als er in seinem Beitrag „Schnelle Problemlöser gefährden Ihr Unternehmen“ aufzeigte, dass adhoc Aktionen oftmals nichts bringen. Anhand eines für alle nachzuvollziehenden Beispieles bewies er, dass wir häufig sofort in einen Problemlösungsmodus springen, ohne uns wirklich über das eigentliche Problem bewusst zu sein. Als Lean Six Sigma Master Blackbelt schlug er daraufhin natürlich den bekannten DMAIC Ansatz aus der Welt des Six Sigma vor, um dieses „zu Lösungen springen“ zu verhindern. Die eigentliche Idee hinter dem Ansatz wurde von allen Teilnehmern geteilt, wobei deutlich wurde, dass sich einige der Teilnehmer mit dem starren Ansatz des DMAIC schwer taten und einen pragmatischeren Weg bevorzugen würden.
Einen komplett anderen Blickwinkel vermittelte daraufhin Jörg Gottschalk in seinem Vortrag „Klinik mit schlanker Linie“. Für viele der Anwesenden war klar, dass das Gesundheitswesen sich mit der Fragestellung der kontinuierlichen Verbesserung beschäftigen muss, um die steigenden Herausforderungen bewältigen zu können und so waren wir alle gespannt, wie es das Martin-Luther-Krankenhaus Berlin schaffen würde Kaizen Prinzipien zu implementieren. Für viele erstaunlich war, dass die Grundelemente die gleichen waren: Standardisierte Abläufe, gemeinsame Team-Meetings von Mitarbeitern (Ärzten und Pflegepersonal) und das einführen von öffentlichen Kennzahlen, nur um einige zu nennen. Man merkte dem Vortragenden seine Leidenschaft für das Thema an. Eine Aussage blieb bei vielen Zuhörern hängen: Man kann nicht alles berechnen, manchmal muss man einfach machen! Dieser wirklich gute Beitrag zeigt wieder deutlich auf, dass Kaizen in allen Unternehmen funktioniert und meiner Meinung nach sogar das tägliche Leben erleichtern kann.
Nach einem sehr guten Abendessen, bei dem viele interessante Gespräche geführt wurden, schlossen Ralf Volkmer und Andreas Gräfe von der Weidemann GmbH den ersten Tag ab. Sie wollten dem Publikum beweisen, wie man „sämtliche Kernprozesse an einem Tag optimieren“ könne. Hierzu stellte Ralf Volkmer die Vorgehensweise der Fabrik im Serminarraum vor und erzählte auf launige Weise, wie die Mitarbeiter von Weidemann durch diesen Prozess gegangen sind. Daraufhin übernahm Andreas Gräfe und erzählte den Anwesenden wie durch den Einsatz der Verbesserungs-Kata es das Unternehmen geschafft hat, ihre Produktionslinie so zu gestalten, dass eine weiterer Fahrzeugtyp über eine bereits mit zwei Fahrzeugen belegte Montagelinie laufen konnte.
Den Abend rundete ein sehr geselliger Ausklang an der Bar ab, an der viele interessante Diskussionen geführt wurden, auf die im Rahmen der am nächsten Tag stattfindenden Workshops noch näher eingegangen werden sollte, von denen ich am Mittwoch schreiben werde.
Ich wende viel Zeit auf, um interessante Lean Quellen im Internet zu finden und habe beschlossen die Ergebnisse mit euch zu teilen, statt sie nur für mich zu behalten.
Das heutige Video stammt von der Canadian Manufacturers & Exporters Lean conference in Winnipeg von 2012. Er beschreibt sein damals erscheinendes Buch, welches ich sehr empfehlen kann, „The Toyota Way To Lean Leadership“.
Am heutigen Freitag möchte ich diese spannende Woche kurz zusammenfassen und mit euch ein Video teilen, welches uns klar machen sollte, warum es nicht einfach so weiter geht wie bisher und Veränderung notwendig ist.
Die beiden letzten Tage hatte ich die Gelegenheit beim Change to Kaizen Symposium teil zu nehmen und viele interessante Menschen kennen zu lernen. Die meisten waren sich einig, dass Unternehmen sich den kommenden Herausforderungen stellen müssten und die ständige Veränderung uns zwinkt eine lernende Organisation zu entwickeln.
Heute möchte ich euch mit folgendem Video einen Impuls hierzu geben:
Kennen Sie das? Sie berufen eine Besprechung ein, die Teilnehmer tröpfeln (meistens mit Verspätung) langsam im Besprechungszimmer ein, das Licht wird gedimmt, der Beamer angeschmissen und Sie beobachten, wie die Mehrzahl der Teilnehmer in ihren Stühlen immer stärker eine horizontale Körperhaltung einnimmt.
Ihr Inhalt der Präsentation kann da noch so wichtig sein und Ihre Präsentationstechnik noch so ausgefeilt. Nach wenigen Minuten haben Sie gut die Hälfte der Teilnehmer verloren, die wachen dann meistens erst zur Diskussion wieder auf.
Vermeidungstaktiken
Versuchen Sie doch mal eine Stehung anstelle einer Sitzung abzuhalten. Dadurch, dass die Teilnehmer stehen, können Sie nicht so leicht abschalten und bleiben konzentriert. Zudem fördert das Stehen an sich die dynamische Muskelbelastung, die wieder dazu führt, dass das Blut in Ihrem Körper besser zirkuliert, hierdurch der Sauerstoff besser transportiert wird und Sie sich somit nochmals besser konzentrieren können.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist natürlich, dass die meisten von uns es nicht gewohnt sind, lange zu stehen und wir bestrebt sind, solche Stehungen möglichst kurz zu halten. Dies macht solche Meetings besonders effizient.
Wenn Sie eine kleine Runde einberufen haben und es zum Thema passt (z.B. ein Brainstorming) können Sie sich auch mal trauen und eine Gehung einberufen. In meinem alten Werk hatten wir einen mit Rindenmulch angelegten Pfad rund um das Werksgelände. Wenn wir in Teams von maximal vier Leuten über ein Thema diskutieren wollten, welches durchaus komplexer war, so haben wir unser Meeting meistens mit einem Rundgang gestartet. Die Bewegung und frische Luft haben uns häufig geholfen auf gute Ideen zu kommen.
Sie sollten hierbei einen der Teilnehmer bestimmen, der sich Notizen während des Gedankenganges macht, so dass Sie nach Ihrem Spaziergang all Ihre Gedanken nochmals sortieren können.
So haben wir einige komplizierte Themen in einem gut halbstündigen Spaziergang mit einer 15 Minütigen zusammenfassenden Sitzung / Stehung lösen können.
Zum Thema Gehung kann ich Ihnen auch noch folgende zwei Ressourcen empfehlen:
1. ) Nilofer Merchant: Eine Besprechung? Gehen Sie spazieren!
http://www.ted.com/talks/nilofer_merchant_got_a_meeting_take_a_walk.html
2. ) Walking meetings? 5 surprising thinkers who swore by them
http://blog.ted.com/2013/04/29/walking-meetings-5-surprising-thinkers-who-swore-by-them/
Wenn man Führungskräfte fragt, was die Tätigkeit ist, mit der sie am meisten Zeit verbringen und die sie als am wenigsten produktiv empfinden, so lautet die Antwort häufig: Meetings.
Deshalb möchte ich diese Woche dem Thema Meeting Kultur widmen und Ihnen einige Alternativen zum klassischen Meeting vorstellen.
Was ist ein klassisches Meeting?
Für mich hat ein klassisches Meeting folgende Eigenschaften:
– es besteht aus mindestens zwei + X Mitgliedern. Die meisten Meetings bleiben im Allgemeinenen unter der 10 Teilnehmer Grenze,
– das Thema erfordert den Input aller eingeladenen Teilnehmer bzw. dient deren Information.
Diese zwei Merkmale reichen schon, um ein klassisches Meeting zu beschreiben. Natürlich haben wir ein eigenes Bild, wenn wir an Meetings denken. Meistens ein negatives. Wir verbinden Meetings mit stundenlangen Diskussionen ohne Entscheidungsfindung, Abwesenheit von Schlüsselfiguren für Entscheidungen und zum Beispiel Einladungen zu Meetings bei denen wir keinen Mehrwert beitragen können.
Die 4-W Regel für effektivere Meetings
Um unseren eigenen Alltag mit Meetings etwas effektiver zu gestalten, sollten wir uns immer folgende 4 W-Fragen beantworten, bevor wir ein Meeting einberufen:
– Was genau soll besprochen werden? Machen Sie sich zu jedem Tagesordnungspunkt einen Vermerk, ob es sich um eine Information, Diskussion oder Entscheidung handelt. Machen Sie sich vor allem klar, ob dieser Punkt wirklich einer Sitzung bedarf, oder schnell in einem Telefonat geklärt werden kann,
– Wer muss dabei sein? Hier gilt: weniger ist mehr. Laden Sie nur diejenigen Personen ein, die einen Beitrag zum Thema leisten können, oder davon betroffen sind. So vermeiden Sie Endlosdiskussionen, da jeder seine Meinung kundtun muss.
– Wann soll der Termin statt finden? Geben Sie den Teilnehmern genug Zeit zur Vorbereitung. Vermeiden Sie Randzeiten, sowohl der Woche, als auch des Tages. Vermeiden Sie Ihr Meeting direkt an eine vorangegangene Besprechung zu setzen. Kleiner Tipp, weichen Sie von den standardmäßigen Zeiten, die Ihnen zum Beispiel Outlook vorschlägt, ab. Beginnen Sie um 14:10 statt um 14:00 Uhr. Hinterfragen Sie auch, ob Sie wirklich eine Stunde (standard in Outlook) benötigen, oder ob nicht 35 Minuten reichen.
– Wo soll das Meeting statt finden? Soll das Meeting wirklich in einem Besprechungsraum abgehalten werden, oder sollten Sie sich lieber vor Ort in der Produktion, dem Verkaufsraum oder der Designabteilung treffen?
Die Vorbereitung
Wenn Sie sich genug Zeit nehmen diese Fragen zu beantworten, werden Sie weniger Zeit im eigentlichen Meeting aufwänden müssen, da schon die richtigen Leute – im idealfall vorbereitet – an Ihrem Meeting teilnehmen werden.
Im kommenden Post werde ich Ihnen einige interessante Alternativen zum klassischen Meeting aufzeigen.
Die ganze Woche über habe ich Ihnen das Buch von Bernd Geropp Ist die Katze aus dem Haus … vorgestellt.
Heute möchte ich Ihnen den Autor dieses Buches genauer vorstellen. Bernd Geropp ist Geschäftsführercoach, Führungstrainer, Blogger, Podcaster und neuerdings eben auch Buch-Autor.
Als promovierter Ingenieur der Elektrotechnik gründete er in Aachen ein eigenes Unternehmen, welches er nach einigen Jahren an einen großen Maschinenbaukonzern verkaufte. Er blieb weiterhin im Unternehmen als Manager der mittleren Führungsebene. Nach weiteren acht Jahren stieg er aus der Konzernwelt aus und machte sich als Coach, Berater und Trainer selbständig.
An diesem enormen Erfahrungsschatz lässt er uns mittels seines Blogs www.mehr-fuehren.de/blog und seines sehr gelungenen Podcasts „Führung auf den Punkt gebracht“ teilhaben.
Ich kann Ihnen allen nur wärmstens empfehlen, den Blog und den Podcast zu abonnieren. Sie werden viele Hilfreiche Tipps und schöne Anekdoten finden, die Ihnen in Ihrer täglichen Führungspraxis helfen werden.
Johann Anders wurde 1984 in Danzig geboren, studierte Wirtschafts- ingenieurwesen mit der Fachrichtung Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitet nun als Industrial Engineer bei der Firma Metabo, wo er für die Erarbeitung von Arbeitsabläufen nach Lean Prinzipien verantwortlich ist.
Zudem gründete er im Jahr 2012 den Lean Stammtisch Stuttgart, berät mit seinem Kollegen Bernd Albrecht Firmen bei der Einführung von Lean Management Systemen und gründete mit Bernd Albrecht und Manuel Stange das Kata.LAB.